Research

Der Luftschutzbunker wurde 1940, im Rahmen des Führer-Sofort-Programmes, durch Zwangsarbeiter gebaut und diente im Zweiten Weltkrieg als Zufluchtsort für rund 300 Personen der zivilen Bevölkerung. Nach dem Krieg noch als temporärer Wohn- und später Lageraum benutzt, fiel er anschließend weitgehend in Vergessenheit, versteckt unter dem sonnigen Brunnenmarkt.

Ziel unserer Recherche ist es, anhand von Literatur- & Archivarbeit und durch Interviews mit Expert*innen und Zeitzeug*innen die Geschichte(n) des Bunkers genauer zu erforschen. Wir wollen Fragmente aus den unterschiedlichen „Lebensabschnitten” des Bunkers miteinander in Bezug setzen, gleichsam die Biografie des Gebäudes erzählen. Denn die Entwicklung des historisch so besetzen Ortes zum zeitgenössischen Kunst-Reflexionsort bedarf eines genauen Blickes zurück.

Die Researcharbeit wird durchgeführt von Annamária Kemethofer-Waliczky.

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