Vergangene Projekte

Äthiopischer Tanz (November/Dezember 2014)
Für diesen zweimonatigen Workshop wurde Andualem Amare Tabor, Choreograph und ehemaliger Tänzer der Andugna Dance Company aus Äthiopien eingeladen. Er hatte Elemente aus traditionellem äthiopischem Tanz (Gurage, Wolaita, Tigrae, Amhara) mit zeitgenössischem Tanz verbunden und mit den Teilnehmer_innen eine Choreograpie erarbeitet. Diese wurde am Ende in der Brunnenpassage aufgeführt.

TanzZeit
(September/Oktober 2014)
Es ist nie zu spät, mit Tanzen anzufangen!
Im Alter stehen andere, aber nicht minder spannende Ausdrucksqualitäten zur Verfügung. Der eigene Körper ist Ausdruck des gelebten Lebens. Im Zentrum dieses Workshops stand das gemeinsame Tanzen und das Kennenlernen der Anderen. Das Bewegungstraining orientierte sich an den individuellen Möglichkeiten des Körpers und stärkte die Selbstwahrnehmung und die Koordination. Die Choreographin Gisela E. Heredia entwickelte gemeinsam mit den TeilnehmerInnen eine Choreographie. Diese wurde am Ende des Workshops gezeigt.

Tango Inklusion
(Mai/Juni 2014)
In diesem zweimonatigen Workshop ging es darum gemeinsam den Rhythmus des Tango zu erkunden. Zu Tango Inklusion waren alle Menschen mit und ohne Behinderung eingeladen, die gerne tanzen. Am Ende des Workshops gaben Andrea Seewald und Matias Haber gemeinsam mit den TeilnehmerInnen Einblicke in das Erlernte bei einer sogannannten "Milonga".

Tribal Fusion
(März/April 2014)
Tribal Fusion ist ein Tanzstil, der orientalische Tanzbewegungen und Improvisation verbindet. Bereichert wird dieser durch Elemente verschiedener Tanzrichtungen, von klassischem Indischem Tanz bis hin zu Contemporary Dance. Die Choreographin Christina Schollenbruch hatte gemeinsam mit den TeilnehmerInnen eine energiegeladene Choreographie erarbeitet und am Ende des Workshops in der Brunnenpassage aufgeführt.

10 bis 100 (Jänner/Februar 2014)
In diesem Workshop wurden unterschiedliche Arten von Bewegung, spielerische Tanzelemente und Rhythmen ausprobiert. Gemeinsam mit der Choreographin Alessandra Tirendi wurde eine kleine Choreographie entwickelt. Von Kindern bis SeniorInnen waren alle herzlich willkommen.

Capoeira
(November/Dezember 2013)
Capoeira ist eine brasilianische Kunstform, die Tanz, Kampf, Akrobatik und Musik verbindet. Sie gibt jeder und jedem die Möglichkeit, individuelle körperliche Fähigkeiten zu entwickeln. Rhythmusgefühl und Musikalität entfalten sich hierbei ebenso. Capoeria ist Freude an der Bewegung! Am Ende des Workshops gab Henrique Machado - unter Capoeiristas auch bekannt als Pescoco - gemeinsam mit den TeilnehmerInnen Einblicke in das Erlernte.

TanzZeit (September/Oktober 2013)
Es ist nie zu spät, mit Tanzen anzufangen! Im Alter stehen andere, aber nicht minder spannende Ausdrucksqualitäten zur Verfügung. Der eigene Körper ist Ausdruck des gelebten Lebens. Im Zentrum dieses Workshops stehen die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Tanzen und das Kennenlernen der Anderen. Das Bewegungstraining orientiert sich an den individuellen Möglichkeiten des Körpers und stärkt die Selbstwahrnehmung und die Koordination. Die Choreographin Monica Delgadillo entwickelte gemeinsam mit den TeilnehmerInnen eine Choreographie. Diese wurde am Ende des Workshops gezeigt. Körperliche Einschränkungen waren kein Hinderungsgrund für eine Teilnahme.

Aiko (November/Dezember 2012)
Aiko ist eine Symbiose von japanischem Butoh und westlichen Tanzstilen. Die von der Tänzerin und Choreographin Kazuko Kurosaki entwickelte Methode stärkt das Körperbewusstsein und nutzt die Verbindung zum eigenen, inneren Selbst. Die Bewegung wird so aus dem rein formalen Kontext befreit. Im Workshop floßen praktische Körper-, Atem- und Stimmübungen in improvisatorische "Bildarbeit" über, woraus Sequenzen entwickelt wurden. Die gemeinsam erarbeitete Choreographie wurde am Ende des Wokrshops gezeigt.

Mit 60 Jahren tanzen
(September/Oktober 2012)
Es ist nie zu spät, mit Tanzen anzufangen! Im Alter stehen andere, aber nicht minder spannende Ausdrucksqualitäten zur Verfügung. Der eigene Körper ist Ausdruck des gelebten Lebens. Im Zentrum dieses Workshops stehen die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Tanzen und das Kennenlernen der Anderen. Das Bewegungstraining orientiert sich an den individuellen Möglichkeiten des Körpers und stärkt die Selbstwahrnehmung und die Koordination. Die Choreographin Monica Delgadillo-Aguilar entwickelte eine Choreographie gemeinsam mit den TeilnehmerInnen. Diese wurde am Ende des Workshops gezeigt. Körperliche Einschränkungen waren kein Grund, um nicht teilzunehmen.


BewegungsBegegnung (März/April 2012)
Tanz für Erwachsene mit und ohne Behinderung Monica Delgadillo verband in ihrem Workshop Elemente aus zeitgenössischem Tanz zu fließenden Bewegungsmustern. Es wurden verschiedenste Techniken und spielerische Übungen mit Improvisation kombiniert. Ziel dabei war, die kreativen Möglichkeiten und individuellen Talente auszuloten und weiterzuentwickeln. Im Laufe des Workshops wurde eine Choreographie erarbeitet.
Das Miteinander und die Freude am Tanzen standen hierbei im Vordergrund.

Tanz für alle von 10 bis 100 (Jänner/Februar 2012)
In diesem Tanzworkshop wurden unterschiedliche Bewegungsarten und wechselnde Dynamiken erprobt. Von Kindern bis Senioren und Seniorinnen waren alle herzlich willkommen. Ein lockerer Zugang zu zeitgenössischem Tanz fordert und fördert das Körper- und Rhythmusgefühl. Gemeinsam mit der Choreographin Monica Delgadillo wurde eine kleine Choreographie entwickelt!

Tanzen mit Iyasa (Mai/Juni 2011)
Afrikanischer Tanz für Menschen jeden Alters.
Die erfolgreiche Tanz- und Schauspiel Companie IYASA aus Zimbabwe hatte in diesen Workshops Choreographien erarbeitet, in denen traditionelle wie populäre Tanzstile einfloßen. Mit Tanzen, Singen und Trommeln haben sich die Teilnehmenden auf eine aufregende Reise durch die vergangene und gegenwärtige Musik des südlichen Afrikas gemacht. Die Choreographie wurde im Rahmen eines kleinen Showings präsentiert.
Konzept: Innocent Dube, Künstlericher Leiter von IYASA

Urban Stylez (März/April 2011)
Funk, Breakdance und House für Neueinsteiger und Fortgeschrittene jeden Alters. Zu dieser Workshopreihe wurden TeilnehmerInnen jedes Alters und Könnens eingeladen um die verschiedenen Tanzstile der vielfältigen Hip Hop Kultur kennenzulernen. Drei verschiedene ChoreographInnen hatten Basistechniken vermittelt, die helfen sollten, sich im Tanz auszudrücken, und vor allem Spass dabei zu haben! Popping und Locking, getanzt zu Funk Musik, House und B - Boying bzw. B -Girling für alle, die es versuchen möchten!

BewegungsBegegnung (Jänner/Februar 2011)
Monica Delgadillo verband in Ihrem Workshop Elemente aus klassischem und zeitgenössischem Tanz zu organischen  und fließenden Bewegungsmustern. Die Kombination verschiedenster Techniken und das Zusammenspiel von formalem Unterricht und spielerischen Übungen sollten den Weg für Improvisationen ebnen. Ziel dabei war, die kreativen Möglichkeiten und individuelle Talente auszuloten und weiterzuentwickeln. Am Ende der Stunde wurde eine kleine Choreographie erarbeitet. Das Miteinander und die Freude am Tanzen standen im diesen Workshop im Vordergrund. Der Workshop richtete sich an Menschen mit oder ohne geistige Beeinträchtigung oder Lernbehinderungen.

BodyParkour (November/Dezember 2011)
Ákos Hargitay verbband in seinem Workshop Body Parkour Elemente von zeitgenössischem Tanz und der Bewegungskunst Parkour. Er vereinte unterschiedliche Tanzbewegungen aus Breakdance, HipHop und Capoeira und integriert die Sportarten Tricking, Parkour & Freerunning zu neuen Formen der Bewegung. Die Wortkombination BodyParkour entstand aus dem Wort Körper und dem Wort Parkour und bezeichnet die Parallelität von zeitgenössischem Tanz und und der Bewegungskunst Parkour. BodyParkour ist eine Kunstform, die aus neuen Arten der Bewegung bestehen und Gemeinsamkeiten mit dem Tanz haben, verbindet BodyParkour verschiedene Tanzbewegungen und untersucht diese Zusammenhänge. Die Inspiration und die Einflüsse stammen aus den aktuellen Sportarten Tricking, Parkour & reerunning. Bodyparkour integriert Elemente aus Breakdance, HipHop und Capoeira. Architekturelemente im Innen- und Außenraum werden als Aufbauelemente für die Entwicklung von Bewegungsformen genützt.
In diesem Workshop wurden spezielle Übungen gemacht, die uns auf diese körperlich anspruchsvolle Form der Bewegung vorbereitet haben und kurze Tanz-, Stunt- und Akrobatik-Passagen gelernt. Die Bewegungsqualität näherte sich unserem Comic-Action-Hero Jacky Chan an.

Mondance (April 2009 bis Oktober 2010)
In der offenen Tanz-Technikklasse wurden Grundlagen des modernen Tanzes vermittelt. Das offene Training mit Choreograph Neil Whitehead fand wöchentlich statt. Kommen konnten alle, die Freude am Tanzen haben!

Caritas Erzdi�zese Wien